Für sie. Für ihn. Für alle.
Für sie. Für ihn. Für alle.

KASSEL, IMMER WIEDER KASSEL.

 Kassel ist wie ein Magnet für Bertram Hilgen: Aufgewachsen im osthessischen Tann/Rhön, wurde er 1980 Referent des damaligen Kasseler Oberbürgermeisters Hans Eichel und später Leiter des Rechtsamts. 1991 folgte er Hans Eichel nach dessen Wahl zum Hessischen Ministerpräsidenten nach Wiesbaden – behielt aber sein Einfamilienhaus in der Kasseler Südstadt.

1996 kehrte Hilgen als Kasseler Regierungspräsident nach Nordhessen zurück, wo er unter anderem energisch für den Bau der Autobahn 44 nach Eisenach und den Nationalpark Kellerwald/Edersee eintrat.

Bertram Hilgen und Margit Berghof-Becker

Bertram Hilgen und
Margit Berghof-Becker

Nach dem Regierungswechsel 1999 wurde Bertram Hilgen Leiter des Kommunalen Gebietsrechenzentrums in Kassel, das er zum Kern des neuen Verbunds der hessischen kommunalen Rechenzentren ausbaute.

2005 kandidierte er für seine Partei, die SPD, für das Amt des Kasseler Oberbürgermeisters und gewann die Wahl gegen den CDU-Amtsinhaber mit 53,4 Prozent.

Bertram Hilgen lebt mit seiner Partnerin Margit Berghof-Becker in der Südstadt und hat einen 25-jährigen Sohn.

Wohltuend anders

Aufgrund meiner Arbeit habe ich einige Jahre die Luft der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden geschnuppert. Zurück in Kassel war mir klar: Kassel ist eben wohltuend anders.

 

Bei Bergtouren kommt man an seine Grenzen…

Mein Weg vom Regierungspräsidenten zum Geschäftsführer zum…

So wurde ich OB-Kandidat 2005…

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